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Powers Return to Sport Assessment

In Zusammenarbeit mit Dr. Chris Powers entwickelt, bietet das Zusatzmodul Powers Return-to-Sport Assessment Anwendern eine benutzerfreundliche Methode zur Analyse der Bewegungsqualität, basierend auf den von Experten geprüften (Peer-Reviewed) Forschungsergebnissen von Straub und Powers (2025)(opens in new tab).

Was ist das Powers Return-to-Sport Assessment?

Das Powers Return-to-Sport Assessment überträgt die Bewegungsanalyse-Methodik von Dr. Christopher Powers in einen geführten, praxistauglichen Ablauf. Mithilfe von synchronisierten Frontal- und Sagittalvideos bewertet das Modul die Bewegungsqualität über eine Reihe standardisierter sportlicher Übungen mittels markerloser 2D-Analyse.

  • Markerlose 2D-Videoanalyse: Ein kamerabasierter Workflow, der die 2D-Biomechanik erfasst – ganz ohne physische Marker oder Sensoren.

  • Speziell entwickelter Report: Zeigt zuerst die Zusammenfassung der Ergebnisse, gefolgt von Bewertungen auf Übungsebene, kategoriespezifischen Visualisierungen und annotierten Momentaufnahmen aus beiden Kameraperspektiven.

  • Dynamische Auswertung: Unterstützt beidseitige, einseitige sowie teilweise Testprotokolle und passt die Bewertung flexibel an die tatsächlich absolvierten Übungen an.

Key Features des Powers Return-to-Sport Assessments:

  • Geführte Mehrwinkel-Erfassung: Zeichnet Bewegungen synchron aus der Frontal- und Sagittalansicht für standardisierte Beurteilungen auf.

  • Automatisierte Bewegungsbewertung: Analysiert die Bewegungsqualität mittels markerlosem 2D-Tracking und automatisierter Auswertung auf Basis fester Bewertungsrubriken.

  • Flexible Testprotokolle: Unterstützt beidseitige, einseitige oder teilweise Testabläufe je nach klinischem Bedarf.

  • Präsentationsfertiges Reporting: Fasst die Ergebnisse übersichtlich in einem speziellen Report zusammen – komplett mit Bewertungsbalken, Netzdiagrammen und annotierten Momentaufnahmen.

    Die Integration des Powers Return-to-Sport Assessments in den klinischen Ablauf bietet einen strukturierten, objektiven Ansatz zur Bewertung der Bewegungsqualität nach Verletzungen. Durch geführte markerlose 2D-Analyse, automatisierte Auswertung und standardisiertes Berichtswesen lässt sich die Bereitschaft zur Sportfreigabe fundiert beurteilen – auf Basis konsistenter, wiederholbarer Evaluierungen für eine sichere Entscheidungsfindung.

    Event-Tipp: Am 20. und 21.11. könnt ihr das Powers Assessment Tool näher kennenlernen. Dr. Chris Powers kommt nach Deutschland und zeigt euch in einem zweitägigen Workshop das RTS Assessment und das Running Assessment Tool.